Mehr blockieren, weniger zahlen:
Wie Prävention die Wirtschaftlichkeit von Cybersecurity-Maßnahmen revolutioniert
Die sich summierenden Kosten von Präventionslücken
Führende Cybersecurity-Experten kennen die wahren Kosten eines Cyberangriffs. Im Sophos Ransomware-Report 2025 werden die durchschnittlichen Wiederherstellungskosten nach einem Ransomware-Angriff auf 1,5 Mio. US$ beziffert – einschließlich Ausfallzeiten, Umsatzeinbußen und Wiederherstellungsmaßnahmen. Zu den Folgewirkungen zählen:
141%
Zunahme von Remote-Ransomware-Angriffen zwischen 2022 und 2024.
1,5 Mio US$
Die durchschnittlichen Kosten für die Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff – Lösegeldzahlungen sind hier noch nicht mit eingerechnet.
Beeinträchtigung der Mitarbeiterproduktivität, während sich Angreifer lateral auf Systemen fortbewegen
Ausfälle und Betriebsunterbrechungen, die Kunden beeinträchtigen
Teure forensische Analysen und Incident Response
Regulatorische Kontrollen, Geldstrafen und Reputationsschäden
Die Schließung von Präventionslücken und frühzeitige Abwehr von Cyberangriffen sind nach wie vor eine der effektivsten Methoden, um Risiken zu verringern, Auswirkungen zu minimieren und langfristige Resilienz sicherzustellen.
Warum Prävention eine kluge Cybersecurity-Investition ist
Eine Strategie, die Prävention an erste Stelle stellt, ist nicht nur eine gute Sicherheitsmaßnahme – sie ist auch wirtschaftlich sinnvoll. Durch die frühzeitige Abwehr von Bedrohungen werden die Gesamtbetriebskosten für Tools, Personal und Wiederherstellung gesenkt. Kein Cybersecurity-Programm ist fehlerfrei, aber ein präventiver Ansatz kann Risiken und Kosten drastisch reduzieren.
Im diesjährigen Sophos Threat Report haben wir einen beunruhigenden Trend aufgedeckt: Die Zahl der Remote-Ransomware-Angriffe ist in den letzten zwei Jahren um 141 % gestiegen. Angesichts der sich rasant entwickelnden Bedrohungen benötigen Unternehmen und Organisationen mehr als reine Erkennungsmaßnahmen – sie benötigen einen Schutz, der Angriffe verhindert, bevor sie überhaupt beginnen.
Endpoint-Schutz spielt eine entscheidende Rolle bei der Abwehr dieser kostspieligen Bedrohungen, bevor sie Schaden anrichten können. Auch wenn Managed Detection and Response (MDR) die Verweildauer drastisch reduzieren kann, ist selbst die schnellste Erkennung mit Kosten verbunden.
Prävention verändert die Gleichung komplett. Unternehmen und Organisationen, die in eine wirksame Prävention investieren – einschließlich Schutz vor Sicherheitslücken, Verhaltenserkennung und Echtzeit-Threat Intelligence – verzeichnen deutlich weniger Vorfälle, was zu Folgendem führt:
Für die meisten Unternehmen und Organisationen ist Prävention nicht nur eine technische Priorität, sondern auch eine finanzielle Notwendigkeit. Je eher Sie einen Angriff stoppen können, desto geringer sind Ihre Risiken und Kosten, und desto schneller können Sie den Geschäftsbetrieb wiederherstellen.
Jeder verhinderte Cyberangriff spart Zeit und Geld und wahrt Ihre Reputation. Durch das frühzeitige Unterbinden von Angriffen reduzieren Sie den Arbeitsaufwand der Analysten, minimieren Eskalationen und verkürzen die Bereinigungszeit.
Bei Sophos schützen wir mehr als 600.000 Unternehmen und Organisationen weltweit. Für sie ist Prävention eine strategische Verteidigungsebene, die Risiken reduziert, Analysten ermöglicht, sich auf Wesentliches zu konzentrieren, und die Reaktionsfähigkeit verbessert. Da Bedrohungen immer komplexer und unerbittlicher werden, erweist sich Prävention als entscheidender Faktor, der zu weniger Sicherheitslücken, weniger Warnmeldungen und geringeren Kosten führt.
Weniger Warnmeldungen und Eskalationen bedeuten weniger Burnout bei den Analysten und geringere Personalkosten.
Weniger Sicherheitsverletzungen bedeuten geringere Ausgaben für Incident Response, forensische Analysen und Rechtsberatung.
Schnellerer ROI = Jeder blockierte Angriff bedeutet 1 Mio. US$ weniger Kosten für die Wiederherstellung.
Plattformgestützte Prävention
Prävention ohne Plattform-Intelligenz liefert nicht den gewünschten ROI. Eine schwache Grundlage treibt die Kosten durch False Positives, nicht erkannte Bedrohungen und manuelle Nachbearbeitung in die Höhe. Sophos Central verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Die Plattform verarbeitet täglich 223 Terabytes an Telemetriedaten von mehr als 600.000 Unternehmen und Organisationen und generiert 34 Millionen hochzuverlässige Erkennungen – unterstützt durch Echtzeit-Threat Intelligence der Bedrohungsexperten von Sophos X-Ops.
Dadurch entsteht eine aktive Echtzeit-Feedback-Schleife, die die präventive Abwehr von Sophos kontinuierlich verbessert und irrelevante Meldungen auf der gesamten Plattform reduziert.
Sophos Central basiert auf einem offenen Design und ermöglicht so die nahtlose Integration mit bestehenden Tools wie Microsoft Defender und verschiedenen Sicherheits- und IT-Produkten anderer Anbieter. Dies erhöht die Sicherheit, ohne Störungen zu verursachen, und verbessert den ROI bereits vorhandener Tools. Gleichzeitig entfallen aufwendige Erneuerungen der Infrastruktur.
Bei unabhängigen MITRE ATT&CK Evaluations stoppte Sophos Bedrohungen so früh in der Angriffskette, dass einige Techniken gar nicht erst zum Einsatz kamen. Dies ist ein praktischer Beweis für vermiedene Folgekosten und bestätigt, wie wichtig es ist, der präventiven Abwehr Priorität einzuräumen. Jeder frühzeitig blockierter Angriff ist ein Vorfall, den Sie nicht analysieren müssen, eine Warnmeldung, für die Ihre Analysten keine Rechenleistung verbrauchen, und ein Sicherheitsvorfall, für dessen Wiederherstellung Ihr Unternehmen/Ihre Organisation keine Kosten tragen muss.
So sieht plattformgestützte Prävention aus.
„Shift Left-“Ansatz: Sicherheitsökonomie
In der Softwareentwicklung bedeutet der „Shift Left-“Ansatz, Fehler frühzeitig zu erkennen, bevor ihre Behebung teuer wird. Dieses Prinzip ist auch auf die Cybersicherheit anwendbar: Je früher ein Angriff gestoppt wird, desto geringer sind die Kosten. Präventive Abwehrmaßnahmen an der Netzwerk-Edge sind schneller und um ein Vielfaches günstiger als Erkennungs- und Reaktionsmaßnahmen im weiteren Verlauf.
Jede Bedrohung, die der präventiven Abwehr entgeht, erhöht das Risiko und verursacht zusätzliche Kosten, darunter Arbeitsaufwand bei Analysten, Eindämmungsmaßnahmen, rechtliche Risiken und Ausfallzeiten. Doch wer frühzeitig eingreift, vermeidet fieberhafte Akutmaßnahmen – und erspart sich die Kosten, die mit einem Cyberangriff verbunden sind.
Prävention als geschäftliche Notwendigkeit
Bei Cybersicherheit geht es nicht mehr nur um Abwehrmaßnahmen – es geht um Wirtschaftlichkeit, Vertrauen und operative Resilienz.
Strategien für präventive Cybersecurity:
Reduzieren Sie Komplexität und Kosten durch Verringerung des Vorfallvolumens.
Verringern Sie Reaktionszeiten und Analystenermüdung.
Schützen Sie Daten, Betriebsabläufe und Kundenvertrauen.
Prevention isn’t about perfection — it’s about intercepting threats before they escalate, using behavioral detection, exploit mitigation, and threat intelligence to shift the economics of cybercrime.
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Sie können nicht jeden Sicherheitsvorfall erkennen – viele Vorfälle lassen sich jedoch schon im Vorfeld verhindern.
Prävention zahlt sich aus. Prävention macht sich mehr als bezahlt – in Form von weniger Warnmeldungen und Eskalationen sowie geringeren Kosten pro Vorfall und einem schnelleren ROI.
Wenn Sie mehr Bedrohungen schneller und kostengünstiger abwehren möchten, sollten Sie auf Prävention setzen.
Testen Sie Sophos Endpoint jetzt 30 Tage lang kostenlos: sophos.de/prevention
"In unabhängigen MITRE ATT&CK Evaluations stoppte Sophos Bedrohungen so früh in der Angriffskette, dass einige Techniken gar nicht erst zum Einsatz kamen.“
Prävention bedeutet nicht Perfektion, sondern dass Bedrohungen abgefangen werden, bevor sie eskalieren – durch Verhaltenserkennung, Exploit-Abwehr und Echtzeit-Threat Intelligence, um die ökonomische Dynamik von Cyberangriffen zu verändern.
